Wir übernehmen soziale Verantwortung.

49heroes News   •   22. März 2019

Soziale Verantwortung, dazu gehört für uns als erstes unsere monatliche Spende an Ärzte ohne Grenzen. Ende des Jahres stocken wir diese noch um eine sich am Unternehmensgewinn orientierende Weihnachtsspende auf. Da Spenden aber immer nur Nöte lindern, aber niemals Probleme lösen können, versuch wir, möglichst allen Büro-Bedarf von fair produzierenden Unternehmen zu beziehen und gleichzeitig auf Nachhaltigkeit zu achten. Das beginnt beim Kaffee und dem Zucker und endet beim Kopierpapier und den Stiften.

Projekte

Regelmäßige Spenden und bewusster Konsum sind uns aber nicht genug. Wir wollen auch selbst aktiv werden und unser Wissen und unser Können aktiv nutzen. Deswegen veranstalten wir alle zwei Jahr unsere Corporate-Social-Responsability Woche. In dieser Woche überlegen wir gemeinsam Projekte zum Thema Soziale Verantwortung. Idealerweise laufen diese Projekte dann dauerhaft, es kann sich aber auch mal um einmalige Aktionen handeln. Je nachdem, was wir und unser Team uns überlegen.

  • Regelmäßige Unternehmensspende

  • Nach Möglichkeit fair gehandelte Büroausstattung

  • Planung und Umsetzung konkreter Projekte

Das Ergebnis unserer ersten Social-Responsability-Woche sind die TechKids. Mit diesem Projekt möchten wir Verantwortung für die nächste Generation übernehmen. Ausgangspunkt waren wiederholte Pressemitteilungen über die mangelnden Kompetenzen vieler Kinder im Bereich der MINT-Fächer und welche Probleme dies nicht nur für die Unternehmen, aber auch für die Zukunft der Kinder mit sich bringt, die für den Arbeitsmarkt der Zukunft, aber auch für die digitale Gesellschaft unzureichend gerüstet sind. Gleichzeitig konnten wir während der Agentur-internen Ferienbetreuung beobachten, mit welcher Begeisterung sich die Kinder für naturwissenschaftliche und technische Themen begeisterten. So ist die Idee der TechKids entstanden. 

Konkrete Umsetzung der TechKids

Zunächst sollten die Tech-Kurse kostenlos sein. Schließlich haben wir uns aber aus verschiedenen Gründen dafür entschieden, diese doch kostenpflichtig zu machen. Zum einen haben wir festgestellt, dass alles, was nichts kostet, auch nicht respektiert wird. Wir können aber nicht vernünftig mit den Kindern arbeiten, wenn Teilnehmer und Teilnehmerinnen regelmäßig nicht erscheinen. Darunter leiden auch die anwesenden Kinder. Über die Gebühr schaffen wir Verbindlichkeit. Zum anderen wollten wir sicherstellen, dass die Kurse dauerhaft und auch bei hohem Andrang weiter laufen können. Dies kann am besten gewährleistet werden, wenn sie kostendeckend laufen. 

Die Kosten bewegen sich für die Eltern im normalen Bereich der Freizeit-Kurse für Kinder und Jugendliche. Auch aus Respekt vor anderen Anbietern, wie Musik-, Kunst- und Tanzschulen war es uns wichtig, kein Gratis-Angebot zu schaffen. Die Einnahmen aus den TechKids-Kursen werden vollständig wieder in das Projekt investiert, um damit weitere Angebote zur MINT-Bildung der nächsten Generation anbieten zu können.